FDP Stadtverband Nideggen

14.05.2017 - Landtagswahl 2017

Landtagswahl - 13,25% der Zweitstimmen in Nideggen für die FDP

13,25% der Bürgerinnen und Bürger in Nideggen haben der FDP das Vertrauen bei der Landtagswahl 2017 ausgesprochen. Wir bedanken uns bei allen Wählern und Unterstützern. Die FDP wird ihre gute Arbeit fortsetzen und ist sich der Verantwortung des Wahlergebnisses bewusst.

05.02.2017 - Kletterpark ja, aber nicht am Eschauel

Kein Kletterpark am Eschauel in Schmidt

Die Stadt Nideggen ist Tourismusstandort. Es ist wichtig, dass wir Gäste nach Schmidt holen um die vorhandene Infrastruktur optimal auszunutzen und ggf. auszubauen. Das gilt sowohl für unsere Einzelhandelsgeschäfte, Dienstleister und auch für das Beherbergungsgewerbe. Wir sichern dadurch Existenzen und Arbeitsplätze. Die FDP Nideggen spricht sich deswegen für einen Kletterpark in Schmidt aus, allerdings nicht am Eschauel. Ein alternatives Gebiet wäre sicherlich Richtung Scheidbaum sinnvoll. Hier steht ausreichend Fläche zur Verfügung die ebenfalls zu Synergieeffekten an der schönen Aussicht führen könnte.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Sondierungsgespräche

Sonntagabend 18.00 Uhr ist hier vorbei

Am zweiten Tag des Jamaika-Marathons liegen die Positionen von CDU/CSU, FDP und Grünen noch weit auseinander. Die Freien Demokraten wollen einen Abschluss der Beratungen:  "Wir haben das jetzt so lange gemacht. Irgendwann ist mal gut. Sonntagabend 18 ...

Sondierungsgespräche

FDP setzt Reform des Bildungsföderalismus nach oben auf die Agenda

Als größte Hindernisse für eine mögliche Koalition gelten die Klima- und Flüchtlingspolitik. Für die Freien Demokraten ist auch die Bildung einer der entscheidenden Bereiche. "Die Frage nach einer neuen, modernen, zeitgemäßen Bildungspolitik - dieses ...

Sondierungsgespräche

Wir sprechen weiter

Die Verhandlungen zwischen CDU, CSU, Grünen und FDP hatten sich über fast 15 Stunden bis in den frühen Morgen gezogen. Ungeachtet der bisher erfolglosen Sondierungen haben die Jamaika-Unterhändler ihren Willen bekräftigt, doch noch zu einem erfolgreichen ...

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“

Lindner: Flüchtlingshilfe ist eine Frage der Humanität

Christian Lindner
Am Dienstag (21.04.) hat FDP-Chef Christian Lindner Europas bisherigen Umgang mit Flüchtlingen kritisiert. Vor Medienvertretern in Düsseldorf machte er deutlich: Die Katastrophe im Mittelmeer zeige, dass Europa bislang versagt habe. "Flüchtlinge sind kein Thema, wo man ein Preisschild anheften sollte. Das ist eine Frage der Humanität", unterstrich der Freidemokrat. "Es gibt keine Grenze, ab der Flüchtlinge im Meer ertrinken dürfen." Deutschland und auch Nordrhein-Westfalen müssten sich entsprechend ihrer Größe und Bedeutung viel stärker für Flüchtlinge engagieren, so Lindner.


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